Vorerst weiter mit Kreiskonzept
Main-Echo Pressespiegel

Vorerst weiter mit Kreiskonzept

Grünabfall:Schöllkrippen hofft auf Kompostieranlage
SCHÖLLKRIPPEN  Der Markt Sc­höllkrip­pen wird sich für ein wei­te­res Jahr, mög­li­cher­wei­se auch dar­über hin­aus, am Grün­ab­fall­kon­zept des Land­k­rei­ses be­tei­li­gen, das, wie be­rich­tet, für die Jah­re 2020 bis 2022 eu­ro­pa­weit neu aus­ge­schrie­ben wer­den muss. Dies hat der Ge­mein­de­rat in sei­ner jüngs­ten Sit­zung be­sch­los­sen.

Gleichwohl hat die Gemeinde größtes Interesse daran, den Maschinenring Untermain zu unterstützen, der auf einer rekultivierten Teilfläche der Erdaushubdeponie in Schöllkrippen eine 3000 Quadratmeter große Kompostieranlage einrichten will. Für die Anlage liegt bislang beim Landratsamt nur eine Bauvoranfrage vor, über die die Behörde noch nicht entschieden hat. Wann die Anlage realisiert werden kann und welche Kosten auf die Gemeinde zukommen, ist somit noch unklar.

Hingegen endet die Entscheidungsfrist der Gemeinden für das Grünabfallkonzept aber am 30. April.

Der Rat erteilte Bürgermeister Reiner Pistner (FWG). die Genehmigung, sich für die eine oder andere Variante zu entscheiden. Betont wurde im Rat, dass die Kosten, die bei der Maschinenring-Variante entstehen, nicht höher sein dürfen als beim Kreis-Konzept.

15.04.2019
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